Rückblick
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02.05.2013Ein Jahr an der Spitze des 1. FC Köln - Gespräch mit dem Präsidenten Werner SpinnerKlarstellung
3.5.2013
Der Kölner Presse-Club ist überrascht, dass ohne Rücksprache über die Veranstaltung „Ein Jahr an der Spitze des 1. FC Köln – Bilanz und Ausblick“ mit dem Präsidenten des 1. FC Köln, Werner Spinner, in Kölner Zeitungen berichtet worden ist: „Wir hatten extra daraufhin gewiesen, dass Zitate zu autorisieren seien“, sagte Hildegard Stausberg, Vorsitzende des Kölner Presse-Clubs, „dass dies nicht geschehen ist und stattdessen mit indirekter Rede aus dem Gespräch zitiert wurde, ist befremdlich.“ Die Gäste im Kölner Presse-Club seien es gewohnt, dass sich an Absprachen gehalten werde, so Stausberg weiter, dies solle und werde auch künftig so sein.
Zumal der Eindruck aus der Berichterstattung, Spinner sei „amtsmüde“, wie geschrieben wurde, in eine falsche Richtung gehe: „Er hat über seine Arbeit reden wollen“, sagte Moderator Moritz Küpper, „und – auch auf meine Nachfragen hin – sich nicht mit der Mitgliederversammlung und einer möglichen Wiederwahl beschäftigen wollen.“ Daraus Amtsmüdigkeit abzuleiten, sei überinterpretiert.Auch Werner Spinner machte noch einmal deutlich, dass es seinem Amtsverständnis entspreche, sich jetzt noch keine Gedanken über eine weitere Amtszeit zu machen: „Ich bin bis November 2013 gewählt und wir haben beim 1. FC Köln noch viel Arbeit vor uns“, erklärt der FC-Präsident, „vieles haben wir schon erreicht, aber wir müssen weiter an der finanziellen Gesundung des Clubs arbeiten. Dann müssen im November 2013 die zuständigen Mitglieder entscheiden, wie diese Arbeit des Vorstands zu bewerten ist. Es ist jetzt der vollkommen falsche Zeitpunkt, über die Zeit nach November 2013 zu spekulieren.“
Kommentar:
... habe ich gestern an einem Presseclub-Abend teilgenommen, fand ihn alles in allem rund und die Aussagen von Herrn Spinner seine Zukunft betreffend eindeutig. Nämlich nach außen hin alles offen (was er denkt und vielleicht mit seiner Familie bespricht, ist ja seine Sache). Alles andere also ist m.E. – und ich war dabei und bin seit 30 Jahren vom Fach - schier wilde Spekulation und alles andere als solider Journalismus. Wer so wild spekuliert, ist – verzeihen Sie den sonst nicht in mein Sprachrepertoire fallenden Ausdruck – „nur geil auf ‚ne Schlagzeile“. Dass die negativ war und Unruhe stiftet, passt. Mich wundert es dagegen sehr, dass Journalisten sich nicht mehr an die Grundregeln des Berufs halten – die Ansage der Autorisierung der Zitate erging laut und deutlich. Da sollte man doch mal die Verleger einschalten, wie die zum Berufsethos ihrer Angestellten stehen. Compliance gilt nicht nur in den „anderen“ Unternehmen, sondern auch in Verlagen und Redaktionen.
Ort:
Excelsior Hotel Ernst
Domplatz / Trankgasse 1-5, KölnBeginn:
19.30 UhrModeration:
Moritz Küpper
Deutschlandfunk
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29.04.2013Start-up SzeneKöln hat Lust auf Zukunft
Ort:
Excelsior Hotel Ernst
Domplatz / Trankgasse 1-5, KölnBeginn:
19.30 UhrPodiumsgäste:
Manuel Koelman
Managing Partner bei GetContext, Mitbegründer und Geschäftsführer der talential.com
sowie Berater und Business Angel für mehrere Start-ups und Mentor SeedcampPhilipp Friesen
Geschäftsführer und Mitgründer popula GmbH, die seit 2008 Plattformen rund um das Thema Veranstaltungen &
Freizeitaktivitäten betreibtFlorian Michajlezko
Geschäftsführer des Kölner Jungunternehmens ergobag, das auch 2012 für den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Start-up nominiert warJörg Püschel
Vertreter von NUK - Neues Unternehmertum Rheinland, tätig als Coach und Gutachter. Jörg Püschel hält Vorträge zur Kalkulation, Finanzplanung und Finanzierung und ist Ansprechpartner für das Mentoring-ProgrammModeration:
Dr. Hildegard Stausberg
DIE WELT/WELT-Gruppe / Vorsitzende Kölner Presseclub e.V.
Albert Kock
KL Public Affairs, Communication & Consulting
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17.04.2013Kolumbien und PeruDas neue Kraftzentrum in Südamerika
Ort:
DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Kämmergasse 22, Köln (Nähe Neumarkt)Beginn:
19.00 Uhr
Es diskutieren:
S.E. Juan Mayr Maldonado
Botschafter der Republik Kolumbien in DeutschlandS.E. José Antonio Meier
Botschafter der Republik Peru in DeutschlandMariana Bárcena de Paquo
Director Latin America, DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbHJorge Gruenberg
President of the Board of Directors Banco Financiero del PerúFrank Hummel
Managing Director, SoWiTec group GmbH
Moderation:
Dr. Hildegard Stausberg
DIE WELT-Gruppe / Vorsitzende Kölner Presseclub e.V. -
12.04.2013„After Work Reception“der DEG, der LAI und des LAV in Köln
Lateinamerika rückt immer stärker in den Fokus. Der Kontinent ist wirtschaftlich im Aufbruch und bietet für Unternehmen und Investoren aus Deutschland ein enormes Wachstums- und Entwicklungspotential – das ist eine spannende Perspektive vor allem für die mittelständische Wirtschaft. Bei einer „After Work Reception“ möchten die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, die Lateinamerika-Initiative der Deutschen Wirtschaft (LAI) und der Lateinamerikaverein e.V. (LAV) dafür weitere Anreize geben.
Unsere Gäste:
Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle
„Lateinamerika – Chancen und Potenziale für deutsche Unternehmen und Investoren“Botschafter Chiles S.E. Jorge O’ Ryan Schütz und Mexikos S.E. Francisco N. González Díaz
„Chile, Mexiko, Kolumbien und Peru: die pazifische Allianz – Ein Bündnis starker Volkswirtschaften
in Lateinamerika: Erfolg durch Freihandel und Rechtssicherheit!“Moderation
Dr. Hildegard Stausberg, DIE WELT/WELT-Gruppe
Begrüßung:
Bruno Wenn, Sprecher der Geschäftsführung DEG sowie Mitglied des Präsidiums des
Lateinamerika Verein e.V.Dr. Reinhold Festge, Vorsitzender der Lateinamerika Initiative der Deutschen Wirtschaft (LAI)
Lesen Sie hier gern den Artikel des Kölner Stadtanzeigers vom 13.4.2013.
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08.03.2013Abschiedsempfang der Generalkonuslin a.D. der Republik Polen Jolanta Róza KozlowskaDank an eine beliebte Diplomatin
Der Presseclub Köln verabschiedet sich mit vielen Freunden von der beliebten Generalkonsulin a.D. Jolanta Róza Kozlowska im Privathaus der Vorsitzenden des Presseclubs Köln, Hildegard Stausberg in Bayenthal.
Lesen Sie auch hier gern den Artikel des Kölner Stadtanzeigers vom 9.3.2013.
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